Ubuntu Desktop oder Ubuntu Server
Weshalb Ubuntu Desktop oder Server als Betriebssystem?
Ubuntu Desktop und Ubuntu Server gehören zu den beliebtesten Linux‑Systemen, weil sie eine moderne, stabile und vielseitige Grundlage für nahezu jeden Einsatzzweck bieten. Beide Varianten sind kostenlos erhältlich, werden regelmäßig aktualisiert und profitieren von einer großen, aktiven Community sowie der professionellen Unterstützung durch Canonical. Ubuntu Desktop richtet sich an Anwender, die ein zuverlässiges, benutzerfreundliches System für den Alltag suchen. Die Oberfläche ist klar strukturiert, intuitiv bedienbar und lässt sich flexibel an persönliche Arbeitsweisen anpassen. Programme für Büro, Internet, Multimedia und Kommunikation sind bereits enthalten oder können bequem aus den umfangreichen Paketquellen installiert werden. Dadurch entsteht eine Arbeitsumgebung, die ohne zusätzliche Konfiguration sofort einsatzbereit ist und sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Nutzern eine angenehme Nutzung ermöglicht.
Ubuntu Server konzentriert sich auf Stabilität, Sicherheit und effiziente Verwaltung von Diensten. Es eignet sich für kleine und große Unternehmen ebenso wie für private Projekte und bietet eine zuverlässige Basis für Webserver, Datenbanken, Virtualisierung, Container‑Umgebungen und Cloud‑Infrastrukturen. Die klare Struktur, die lange Unterstützung der LTS‑Versionen und die hohe Kompatibilität mit moderner Hardware machen Ubuntu Server zu einer vertrauenswürdigen Plattform für professionelle Anwendungen. Gleichzeitig bleibt das System ressourcenschonend und kann auch auf älteren Geräten oder in virtuellen Umgebungen problemlos betrieben werden.
Ein weiterer Vorteil von Ubuntu liegt in der breiten Softwareauswahl und der starken Sicherheitsarchitektur. Regelmäßige Updates, schnelle Fehlerbehebungen und ein durchdachtes Rechte‑ und Paketmanagement sorgen dafür, dass sowohl Desktop‑ als auch Server‑Installationen langfristig zuverlässig laufen. Ubuntu ist flexibel genug, um auf klassischen Arbeitsplatzrechnern, Laptops, Servern, Containern oder Cloud‑Instanzen eingesetzt zu werden, und bietet damit eine einheitliche Grundlage für unterschiedlichste Anforderungen. Durch die enge Verbindung zu modernen Technologien wie Snap‑Paketen, LXD, Kubernetes oder OpenStack bleibt Ubuntu zudem zukunftssicher und entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Ob im privaten Umfeld, im Bildungsbereich oder in Unternehmen: Ubuntu überzeugt durch Benutzerfreundlichkeit, Stabilität und eine offene, transparente Entwicklungsphilosophie. Wer ein leistungsfähiges, sicheres und vielseitiges Betriebssystem sucht, findet in Ubuntu Desktop und Ubuntu Server zwei ausgereifte Lösungen, die sich flexibel an individuelle Bedürfnisse anpassen lassen und sowohl im Alltag als auch im professionellen Einsatz eine hervorragende Wahl darstellen.
Weshalb Ubuntu 24.04 LTS als Betriebssystem?
Ubuntu 24.04 LTS Noble Numbat ist ein vielseitiges und kostenloses Betriebssystem, das sich für den Einsatz auf Desktop-Computern, Laptops und Servern gleichermaßen eignet. Als Langzeitversion bietet es über mehrere Jahre hinweg regelmäßige Sicherheitsupdates und Stabilitätsverbesserungen, was es besonders zuverlässig für den produktiven Einsatz macht. Die Installation ist einfach und das System ist direkt nach dem Start einsatzbereit, da wichtige Programme wie Office-Anwendungen, Webbrowser und Multimedia-Tools bereits enthalten sind.
Ubuntu zeichnet sich durch eine benutzerfreundliche Oberfläche, hohe Leistung und umfassende Sicherheitsfunktionen aus. Es ist eine attraktive Alternative zu kommerziellen Betriebssystemen, da es nicht nur kostenlos erhältlich ist, sondern auch eine große Auswahl an zusätzlicher Software bietet, die sich bequem über die integrierte Paketverwaltung installieren lässt. Die aktive Entwicklergemeinschaft und die professionelle Unterstützung durch Canonical sorgen dafür, dass Ubuntu kontinuierlich weiterentwickelt wird und mit aktueller Hardware kompatibel bleibt.
Nachteile von Snap
Während Debian Programme in der Regel sehr schnell und platzsparend installiert, setzt Ubuntu 24.04 LTS zunehmend auf das Snap‑Format. Dadurch entstehen deutliche Unterschiede beim Speicherbedarf. Ein Beispiel dafür ist das Bildbearbeitungsprogramm GIMP. Die klassische Installation benötigt lediglich 20,07 MB Speicherplatz, während die Snap‑Version mit 540,7 MB ein Vielfaches davon beansprucht. Zum Vergleich benötigt die Windows‑Version von GIMP etwa 200 MB. Diese Unterschiede entstehen, weil Snap‑Pakete alle benötigten Abhängigkeiten direkt mitbringen und dadurch wesentlich umfangreicher ausfallen.
Der höhere Speicherverbrauch wirkt sich besonders auf Systeme aus, die nur über begrenzten Festplattenspeicher verfügen. Zusätzlich kann es vorkommen, dass Programme, die als Snap installiert wurden, spürbar länger zum Starten benötigen, da größere Datenmengen geladen werden müssen. Dies fällt vor allem bei Anwendungen auf, die häufig geöffnet werden oder bei denen ein schneller Start wichtig ist. Die technische Struktur von Snap führt außerdem dazu, dass Programme in einer isolierten Umgebung ausgeführt werden. Diese Isolation erhöht zwar die Sicherheit, erschwert jedoch die vollständige Integration in das restliche System. Manche Funktionen reagieren dadurch anders als gewohnt oder stehen nicht im gleichen Umfang zur Verfügung wie bei herkömmlichen Paketformaten.
Die abgeschottete Umgebung der Snap‑Pakete bringt zudem Einschränkungen bei der Anpassbarkeit mit sich. Viele Programme lassen sich weniger flexibel konfigurieren, da sie nicht direkt auf alle Systemkomponenten zugreifen können. Für Anwender, die ihr System gerne individuell gestalten oder spezielle Einstellungen benötigen, kann dies ein Nachteil sein. Auch die Verwaltung der Software wird komplexer, wenn sowohl traditionelle Pakete als auch Snap‑Versionen parallel genutzt werden. Updates, Speicherorte und Konfigurationen unterscheiden sich je nach Pakettyp, was die Übersichtlichkeit beeinträchtigen kann.
Diese Unterschiede bedeuten nicht, dass Snap grundsätzlich ungeeignet ist. Das Format bietet Vorteile wie einheitliche Paketstrukturen, zusätzliche Sicherheitsebenen und eine einfache Verteilung über verschiedene Linux‑Systeme hinweg. Dennoch ist es wichtig, die Auswirkungen auf Speicherplatz, Startzeiten und Systemintegration zu kennen, um bewusst entscheiden zu können, welche Installationsmethode für die eigenen Anforderungen am sinnvollsten ist. Besonders Nutzer, die Wert auf Effizienz, Geschwindigkeit und eine enge Verzahnung mit dem Betriebssystem legen, profitieren häufig weiterhin von klassischen Paketformaten wie denen, die Debian bevorzugt verwendet.
Upgrade Ubuntu
Nach einiger Zeit wird dir das Upgrade von Ubuntu automatisch angeboten. Wer jedoch nicht warten möchte und sofort auf eine neue Version wechseln will, kann den Vorgang manuell über das Terminal starten. Vor jedem Upgrade sollte unbedingt eine vollständige Datensicherung durchgeführt werden, damit wichtige Dateien im Fall eines Fehlers nicht verloren gehen.
Ubuntu (Linux) 64 bit Upgrade.
Um das Terminal zu öffnen, halte die Tasten STRG und ALT gedrückt und drücke anschließend die Taste T.
Im Terminal werden nacheinander die folgenden Befehle eingegeben, um das System zu aktualisieren, nicht mehr benötigte Pakete zu entfernen und den eigentlichen Upgrade‑Prozess zu starten:
sudo apt update && sudo apt upgrade -y && sudo apt dist-upgrade -y
sudo apt autoremove
sudo apt install update-manager-core
sudo do-release-upgrade -d
Ich empfehle das Upgrade auf 24.04 LTS derzeit nicht. In dieser Version setzt Ubuntu verstärkt auf Snap‑Pakete, die im Vergleich zu klassischen Debian‑Paketen deutlich mehr Speicherplatz benötigen und teilweise sogar größer sind als entsprechende Windows‑Programme.
Ubuntu 20.04 LTS als Betriebssystem
Ubuntu 20.04 LTS Focal Fossa ist ein kostenloses und vielseitiges Linux‑Betriebssystem, das sich sowohl für Server als auch für Laptops und Desktop‑Computer eignet. Es bietet eine stabile Arbeitsumgebung, eine verbesserte Sicherheitsarchitektur und eine große Auswahl an Software, die direkt nach der Installation zur Verfügung steht. Office‑Programme, Browser und viele weitere Anwendungen werden automatisch mitgeliefert, sodass das System ohne zusätzliche Einrichtung sofort genutzt werden kann.
Die minimal empfohlenen Systemvoraussetzungen umfassen einen Dual‑Core‑Prozessor mit 2 GHz, vier Gigabyte Arbeitsspeicher, mindestens fünfundzwanzig Gigabyte freien Speicherplatz sowie eine Bildschirmauflösung von 1024 mal 768 Pixeln. Für die Installation wird ein DVD‑Laufwerk oder ein USB‑Anschluss benötigt, über den die ISO‑Datei gestartet werden kann.
Wichtig ist jedoch der Hinweis, dass Ubuntu 20.04 LTS nur bis April 2025 reguläre Sicherheitsupdates und Fehlerkorrekturen erhalten hat. Da wir inzwischen das Jahr 2026 erreicht haben, befindet sich diese Version außerhalb des Standardsupports. Wer das System weiterhin sicher betreiben möchte, sollte daher über ein Upgrade auf eine aktuell unterstützte LTS‑Version nachdenken.
Ubuntu 20.04 LTS erster Start nach der Installation
Der erste Start von Ubuntu 20.04 LTS verläuft ohne Schwierigkeiten und führt direkt durch eine übersichtliche Einrichtung. Zu Beginn erscheint eine Abfrage, über die man sich mit bestehenden Onlinekonten verbinden kann, was den Zugriff auf persönliche Daten und Dienste erleichtert. Anschließend bietet Ubuntu die Möglichkeit, Livepatch zu aktivieren. Dadurch werden sicherheitsrelevante Aktualisierungen automatisch eingespielt, ohne dass ein Neustart erforderlich ist. Auch die Datenschutzeinstellungen lassen sich bereits in diesem frühen Schritt anpassen, sodass man sofort festlegen kann, welche Informationen das System verwenden darf.
Zusätzliche Software kann direkt ausgewählt und nachgeladen werden, wodurch das System schon beim ersten Start an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Die Aktualisierungsverwaltung kümmert sich zuverlässig darum, alle installierten Programme auf dem neuesten Stand zu halten. Das Internet funktioniert wie gewohnt sofort, ohne dass zusätzliche Treiber oder Einstellungen notwendig sind. Durch das Drücken der Supertaste, also der Windows -Taste, öffnet sich die Suchfunktion, über die sich Programme, Dateien und Einstellungen schnell finden lassen. In den Systemeinstellungen kann anschließend alles nach eigenen Vorstellungen eingerichtet werden, was besonders Einsteigern den Start erleichtert.
Trotz des reibungslosen Starts sollte jedoch beachtet werden, dass diese Version seit April 2025 keinen regulären Support mehr erhält.
Installation Cinnamon Desktop
Der Desktop von Ubuntu lässt sich nach den eigenen Vorstellungen anpassen und bietet eine große Freiheit bei der Gestaltung der Arbeitsumgebung. Neben den vorhandenen Anpassungsmöglichkeiten können auch vollständig neue Desktop Environments installiert werden, die das Erscheinungsbild und die Bedienung des Systems deutlich verändern. In diesem Film wird das Cinnamon Environment
eingerichtet, das für seine klare Struktur und seine an Windows erinnernde Bedienung bekannt ist.
Um die Installation zu starten, wird zunächst das Terminal geöffnet. Dies geschieht durch gleichzeitiges Drücken von Strg + Alt + T. Anschließend werden die Befehle sudo apt update && sudo apt upgrade sowie sudo apt-get install cinnamon-desktop-environment eingegeben. Dadurch wird das System aktualisiert und die Cinnamon‑Oberfläche installiert, die nach dem nächsten Abmelden oder Neustart ausgewählt werden kann.
Es besteht jederzeit die Möglichkeit, weitere Desktopumgebungen über die Paketverwaltung oder direkt aus dem Internet zu installieren. Dadurch kann Ubuntu optisch und funktional so gestaltet werden, wie es am besten zu den eigenen Arbeitsgewohnheiten passt. Die Flexibilität des Systems macht es besonders attraktiv für Nutzer, die gerne experimentieren oder eine vertraute Oberfläche bevorzugen.
Windows-Spiele unter Ubuntu installieren, einfach und flexibel mit PlayOnLinux
Das Installieren von Windows-Spielen unter Ubuntu ist heutzutage unkompliziert und erfordert keine tiefen technischen Kenntnisse. Mit dem Tool PlayOnLinux gelingt die Einrichtung schnell und komfortabel. Es basiert auf WINE (Wine Is Not an Emulator) und ermöglicht die Ausführung zahlreicher Windows-Programme und Spiele direkt unter Linux.
Ein großer Vorteil von PlayOnLinux ist die Möglichkeit, für jedes Spiel eine eigene Instanz zu erstellen. So lassen sich unterschiedliche WINE-Versionen gezielt zuweisen - je nachdem, welche Konfiguration für ein bestimmtes Spiel am besten funktioniert. Auch die Architektur kann individuell angepasst werden: Ob 32-Bit oder 64-Bit, die passende Umgebung wird einfach ausgewählt. Zusätzlich lässt sich die benötigte Windows-Version (z. B. Windows XP, 7 oder 10) für die jeweilige Installation festlegen.
Diese Flexibilität sorgt dafür, dass viele ältere und aktuelle Spiele unter Ubuntu lauffähig sind - ganz ohne Dual-Boot oder virtuelle Maschinen. Wer also von Windows auf Linux umsteigt, muss nicht auf seine Lieblingsspiele verzichten. Mit ein wenig Feintuning läuft vieles erstaunlich stabil und performant.
Windows-Programme unter Ubuntu installieren, mit WINE ganz einfach
Auch unter Ubuntu lassen sich viele Windows-Programme problemlos nutzen. Die gängigste Methode dafür ist WINE - eine Software, die Windows-Anwendungen direkt unter Linux ausführt, ohne ein vollständiges Windows-System zu emulieren. Stattdessen übersetzt WINE die Programmbefehle so, dass sie vom Linux-Kernel verstanden werden. Dadurch laufen zahlreiche Programme stabil und effizient.
Die Installation ist schnell erledigt: WINE kann über die Paketverwaltung installiert werden und ist sofort einsatzbereit. Für mehr Komfort empfiehlt sich ein grafisches Hilfsprogramm wie PlayOnLinux oder Bottles. Diese Tools ermöglichen die Verwaltung mehrerer WINE-Versionen und bieten individuelle Einstellungen für jede Anwendung - etwa die Auswahl der passenden Windows-Version oder die Architektur (32- oder 64-Bit).
Viele bekannte Programme wie Microsoft Office, Adobe Reader oder ältere Spiele lassen sich unter Ubuntu mit WINE nutzen. Die Kompatibilität hängt vom jeweiligen Programm ab, daher lohnt sich ein Blick in die WINE-Datenbank, wo Nutzer ihre Erfahrungen teilen. Wer von Windows auf Linux umsteigt, muss also nicht auf gewohnte Software verzichten - mit WINE gelingt der Übergang reibungslos.
Kostenloser Software-Download für Windows, Linux und macOS
Viele leistungsstarke Programme stehen heute als kostenloser Download für verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung - ganz gleich, ob Sie Windows, Ubuntu (Linux) oder macOS nutzen. Von Office-Anwendungen über Bildbearbeitung bis hin zu Multimedia-Tools und Sicherheitssoftware: Die Auswahl ist riesig und wächst stetig.
Für Linux-Nutzer, etwa unter Ubuntu, erfolgt die Installation meist direkt über die integrierte Paketverwaltung. macOS bietet ebenfalls einfache Wege, Software über den App Store oder alternative Quellen zu installieren. Unter Windows stehen zahlreiche Programme als klassische Setup-Dateien bereit.
Ob Sie produktiv arbeiten, kreativ gestalten oder einfach nur sicher im Internet unterwegs sein möchten - kostenlose Softwarelösungen bieten Ihnen die nötigen Werkzeuge, ohne Lizenzkosten oder versteckte Gebühren. Viele dieser Programme sind quelloffen und werden aktiv weiterentwickelt, was zusätzliche Sicherheit und Flexibilität garantiert.
Tastenkombinationen und Befehle unter Ubuntu Linux
STRG befindet sich in der Regel unten links auf der Tastatur. Je nach Tastaturmodell kann sie auch mit CTRL beschriftet sein. Die DRUCK-Taste wird gelegentlich als S-Abf oder ähnlich bezeichnet - abhängig vom Hersteller. Bei älteren Ubuntu-Versionen empfiehlt es sich, statt sudo apt den Befehl sudo apt-get zu verwenden. Vor jeder Installation oder Aktualisierung sollte stets sudo apt update (sudo apt-get update) ausgeführt werden, um die Paketquellen zu aktualisieren.
| Aktion / Beschreibung | Tastenkombination / Befehl |
|---|---|
| Terminal öffnen | STRG + ALT gedrückt halten und T drücken |
| Desktop reagiert nicht mehr | ALT + Druck gedrückt halten und nacheinander R, E, I, S, U, B drücken |
| Wechsel vom Grafikmodus in den Textmodus | STRG + ALT gedrückt halten und F1 drücken |
| Zurück vom Textmodus in den Grafikmodus | STRG + ALT gedrückt halten und F2 oder F7 drücken |
| Nach verfügbaren Updates suchen | sudo apt update |
| Installierte Pakete aktualisieren | sudo apt upgrade |
| Update-Befehle kombinieren | sudo apt update && sudo apt upgrade |
| Programme über das Terminal installieren | sudo apt update && sudo apt install [Programmname] |
| Programme über SNAP installieren | snap install [Programmname] |
| Snap funktioniert nicht – mögliche Lösung | killall snap-store eingeben und danach sudo snap refresh |
| Menü öffnen | SUPER-Taste - auch bekannt als System- oder Windows -Taste |
| Screenshot des gesamten Bildschirms erstellen | DRUCK-Taste drücken |
| Screenshot eines ausgewählten Bereichs | SHIFT + DRUCK drücken |
| Fenster schließen | ALT + F4 drücken |
| Zwischen geöffneten Fenstern wechseln | ALT + TAB gedrückt halten |
| System herunterfahren über Terminal | sudo shutdown -h now |
| System neu starten über Terminal | sudo reboot |
| Benutzer wechseln | STRG + ALT + F3 (oder andere F-Taste) |
| Zwischen Arbeitsflächen wechseln | STRG + ALT + Pfeiltaste links/rechts |





